3-2-1

Das 3-2-1der Kultur

Entwicklung

Drei Modelle,
zwei Grundsätze,
ein Nadelöhr.

Marc Minor

Woran sich Kulturentwicklung entscheidet

Das Ziel von Kulturarbeit ist eine Verantwortungs- und Leistungsgemeinschaft:
ein Unternehmen, in dem Menschen Verantwortung übernehmen, weil sie wissen wofür.
Das 3-2-1 beschreibt, was dafür stimmen muss.

3

Drei Modelle

Wie Zusammenarbeit funktioniert

Rollen-Klarheit

Menschen verantworten ganze Rollenbündel, zu jeder Rolle gehört ein eigenes Kompetenzprofil. Schräglagen entstehen selten aus Befindlichkeit, sondern weil Rollen unklar oder nicht geklärt sind.

Verantwortungs-Kompetenz

Abteilungsdenken funktioniert nicht mehr, jeder braucht den Blick fürs große Ganze. Statt Verantwortungskonfusion: hochwertige, hierarchieübergreifende Verantwortungsdialoge.

Gemeinschafts-Wirklichkeit

Basis für jedes Change-Vorhaben ist, auf einem Planeten zu sein. Erst wenn die Sichten ausgesprochen im Raum sind, lassen sich Menschen für gemeinsame Aktionen gewinnen.

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Zwei Grundsätze

Ob Kulturarbeit überhaupt greift

Kultur ist Chefsache

Oder sie findet nicht statt. Kulturentwicklung beginnt im Management Board, nicht in einer Stabsstelle.

Kultur entsteht über hochwertige Beispiele

Beispiele machen Schule. Nicht Konzepte verändern Unternehmen, sondern erlebte Momente, die sich herumsprechen.

1

Ein Nadelöhr

Ob davon im Alltag etwas ankommt

FKK, die Freundlich-Kompetente Konfrontations-Kultur

Der Transfer in den Alltag entscheidet sich hier: Kooperation lässt sich nur mit realen Kollegen an realen Themen verbessern.

Unsere Formate

Alle neun Formate tragen das 3-2-1 der Kulturentwicklung

Fragen zum 3-2-1

Weil Kultur als Bypass-Thema scheitert, ob über externe Berater oder die PE/OE-Abteilung. Kultur ist kein Thema neben der Arbeit, sie zeigt sich in der Arbeit.

Im Alltag, an realen Themen mit realen Kollegen. Der Transfer entscheidet sich dort, wo ohnehin zusammengearbeitet wird, nicht im geschützten Raum.

Eine Verantwortungs- und Leistungsgemeinschaft: Menschen übernehmen Verantwortung, weil sie wissen wofür. Das zeigt sich in Entscheidungen, die halten, und in Konflikten, die geklärt statt umgangen werden.

Mit einem Gespräch über den konkreten Anlass. Daraus ergibt sich, ob ein Board-Format, eine Befragung oder ein Coaching der richtige Einstieg ist.

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