
Drei Modelle,
zwei Grundsätze,
ein Nadelöhr.

Das Ziel von Kulturarbeit ist eine Verantwortungs- und Leistungsgemeinschaft:
ein Unternehmen, in dem Menschen Verantwortung übernehmen, weil sie wissen wofür.
Das 3-2-1 beschreibt, was dafür stimmen muss.
Wie Zusammenarbeit funktioniert
Menschen verantworten ganze Rollenbündel, zu jeder Rolle gehört ein eigenes Kompetenzprofil. Schräglagen entstehen selten aus Befindlichkeit, sondern weil Rollen unklar oder nicht geklärt sind.
Abteilungsdenken funktioniert nicht mehr, jeder braucht den Blick fürs große Ganze. Statt Verantwortungskonfusion: hochwertige, hierarchieübergreifende Verantwortungsdialoge.
Basis für jedes Change-Vorhaben ist, auf einem Planeten zu sein. Erst wenn die Sichten ausgesprochen im Raum sind, lassen sich Menschen für gemeinsame Aktionen gewinnen.
Ob Kulturarbeit überhaupt greift
Oder sie findet nicht statt. Kulturentwicklung beginnt im Management Board, nicht in einer Stabsstelle.
Beispiele machen Schule. Nicht Konzepte verändern Unternehmen, sondern erlebte Momente, die sich herumsprechen.
Ob davon im Alltag etwas ankommt
Der Transfer in den Alltag entscheidet sich hier: Kooperation lässt sich nur mit realen Kollegen an realen Themen verbessern.
Alle neun Formate tragen das 3-2-1 der Kulturentwicklung
Weil Kultur als Bypass-Thema scheitert, ob über externe Berater oder die PE/OE-Abteilung. Kultur ist kein Thema neben der Arbeit, sie zeigt sich in der Arbeit.
Im Alltag, an realen Themen mit realen Kollegen. Der Transfer entscheidet sich dort, wo ohnehin zusammengearbeitet wird, nicht im geschützten Raum.
Eine Verantwortungs- und Leistungsgemeinschaft: Menschen übernehmen Verantwortung, weil sie wissen wofür. Das zeigt sich in Entscheidungen, die halten, und in Konflikten, die geklärt statt umgangen werden.
Mit einem Gespräch über den konkreten Anlass. Daraus ergibt sich, ob ein Board-Format, eine Befragung oder ein Coaching der richtige Einstieg ist.