Für Management-Boards und HR-Verantwortliche

Qualifizierende
Mitarbeiter­befragung

Nicht mehr senden, sondern Wirklichkeit abgleichen.

Beschreibung

Die meisten Befragungen messen einen Zustand und hinterlassen nichts. Diese hier qualifiziert die Befragten, während sie befragt werden: Ein Videoimpuls vorab gibt allen dieselbe Grundlage. Und selbst wenn mit den Ergebnissen nichts passiert, hat jeder Beteiligte etwas mitgenommen.

Der Mensch erkennt nur, was er kennt.

Marc Minor über eine Befragung, die qualifiziert, statt nur zu messen. Fünf Minuten.

Marc Minor im Video zur Mitarbeiterbefragung

Was sich ändert, wenn die Befragung qualifiziert

Übliche Befragung

Ein Fragebogen misst einen Zustand

Geantwortet wird aus dem, was die Befragten ohnehin schon kennen

Passiert nichts mit den Ergebnissen, sinkt die Beteiligung mit jeder Welle

In späteren Wellen werden Bewertungen geschönt, um weitere Workshops zu vermeiden

Qualifizierende Befragung

Vor dem Fragebogen steht ein Videoimpuls zu Rolle, Verantwortung und Wirklichkeitsabgleich

Alle antworten auf einer gemeinsamen begrifflichen Grundlage

Der Fragebogen greift den Impuls auf, mit offenen Antwortkategorien

Auch ohne Konsequenzen aus den Ergebnissen hat jeder etwas gelernt

Marc Minor

Erzählen Sie mir, was Sie wissen wollen.

Im Vorgespräch klären wir, ob eine qualifizierende Befragung zu Ihrer Frage passt. Oder ob Sie besser gar nicht befragen.

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Fragen zur Mitarbeiterbefragung

Weil Antworten immer aus dem entstehen, was jemand schon kennt. Ein Impuls zu Rolle, Verantwortung und Wirklichkeitsabgleich verändert die Grundlage, auf der geantwortet wird. Ohne ihn bekommen Sie Antworten auf Fragen, die vorher niemand so gestellt hat.

Wir waren selbst skeptisch. In einem mittelständischen Unternehmen in Süddeutschland mussten 20 Personen aus dem Management-Board 25 Minuten Video ansehen, ohne uns vorher zu kennen. Die Resonanz war außerordentlich positiv.

Das halten wir für einen Denkfehler. Es gibt selten zu wenig Informationen, sondern zu wenig Wirklichkeitsabgleiche, etwa zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden. Die Frage ist nicht, ob mehr gesendet wird, sondern ob beide auf einem Planeten sind.

Weil die Erfahrung nach mehreren Wellen oft dieselbe ist: In der ersten Welle wird begeistert geantwortet, dann passiert zu wenig, in der nächsten Welle sind die Leute frustriert, und irgendwann werden Bewertungen geschönt, um die nächste Workshop-Serie zu vermeiden.

Ja. Wenn mit den Ergebnissen ohnehin nicht gearbeitet wird, ist keine Befragung ehrlicher als eine, deren Antworten niemand mehr ernst meint. Wenn Sie aber ohnehin befragen, dann kombinieren Sie es mit Qualifizierung.

Noch etwas offen?