Für Vorstände, Geschäftsführungen und Leitungsgremien

Kulturentwicklung im Board

Kultur ist Chefsache. Also fängt sie oben an.

Beschreibung

Ein bis zwei Tage mit dem Leitungsgremium, zurückgezogen vom Alltag, gearbeitet wird an den realen Themen des Unternehmens. Nicht an Fallbeispielen, sondern an den Herausforderungen, die gerade tatsächlich anstehen. Der Unterschied liegt im Stil: Es wird anders gefragt und anders zugehört, als das Gremium es gewohnt ist. In der Regel ist das der Beginn eines größeren Kulturentwicklungsprozesses.

Wie sieht eine typische Stunde aus?

Marc Minor erzählt, wie eine Stunde mit ihm abläuft. Sechs Minuten.

Marc Minor im Video: Wie sieht eine typische Stunde mit ihm aus?

Was den Stil unterscheidet

Übliche Klausur

Vorbereitete Agenda, präsentiert wird Aufbereitetes

Antworten, die man auch in PowerPoint hätte zeigen können

Die Lauteren reden, die anderen halten sich zurück

Führungswerkstatt

Gearbeitet wird an den realen Themen, die gerade anstehen

In der Startrunde antwortet jeder auf dieselben Fragen, ohne dass die anderen dazwischengehen

Der Vorsitzende wird vor dem Gremium interviewt, nicht angekündigt, sondern befragt

Andere Fragen und ein anderer Stil werden direkt im Plenum vorgemacht

Marc Minor

Erzählen Sie mir, wo Ihr Board steht.

Im Vorgespräch klären wir, ob eine Führungswerkstatt der richtige Einstieg ist.

Gespräch anfragen

Wir freuen uns
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Danach melden wir uns persönlich bei Ihnen.

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Fragen zur Führungswerkstatt

Alle im Kreis beantworten dieselben sechs bis acht Fragen, und es ist von vornherein klar, dass die anderen nicht dazwischengehen. Gefragt wird nach dem Kern der Herausforderung, danach wie das Führungsteam im Guten und im Ungünstigen unterwegs ist, und wie Verantwortung untereinander geklärt wird. Am Ende der Runde hat jeder etwas Wesentliches gesagt.

Der Vorsitzende der Geschäftsführung wird vor dem Gremium interviewt. Nicht als Ansprache, sondern als Gespräch mit denselben Fragetechniken, die wir im Coaching nutzen. Wenn es gut läuft, entstehen dabei Antworten, die man vorher nicht hätte aufschreiben können.

Weil Kultur Chefsache ist. Wenn das Leitungsgremium den Stil nicht selbst erlebt hat, trägt es ihn auch nicht weiter. Deshalb ist die Werkstatt im Board meist der Beginn eines größeren Kulturentwicklungsprozesses, nicht ein Baustein darin.

Es wird auch Anstößiges gefragt: Wo sehen Sie Ihre Beiträge zum Gelingen und zum Misslingen? Wo sind Sie ratlos? Das ist ungewohnt, aber es ist der Punkt. Wer diese Fragen vor dem eigenen Gremium beantwortet, macht den Stil vor, um den es geht.

Ein bis zwei Tage, zurückgezogen vom Alltag, mit dem gesamten Leitungsgremium.

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