Für Führungskräfte und ihre Vorgesetzten

Vertikales Coaching

Nicht einer wird beraten, sondern die Führungsbeziehung.

Beschreibung

Viele Coaching-Anfragen beginnen damit, dass eine Führungskraft die Ebene unter sich an einen Coach abgibt. Vertikales Coaching dreht das um: Führungskraft und Vorgesetzter arbeiten gemeinsam, weil Führung eine Beziehung zwischen zwei Menschen ist und beide darin wirksam werden müssen.

„Der Fokus ist, wirksame Führungsbeziehungen zu etablieren.“

Der Satz, der Vertikales Coaching von jedem Einzelcoaching trennt.

Titeltafel des Videos Coaching Vertikal

Was sich ändert, wenn beide kommen

Klassisches Coaching

Ein Coachee, ein Coach

Bei Beauftragung durch die Führungskraft ein schriftlicher Zielkontrakt zwischen Chef, Personalabteilung und Coachee

Darin geklärt: das Ziel, woran sich eine Entwicklung beobachten lässt und welchen Beitrag die Führungskraft leistet

Vertikales Coaching

Führungskraft und Vorgesetzter arbeiten gemeinsam

Das Kundensystem sind die beiden, nicht einer von beiden

Beide entwickeln sich an ihren eigenen Themen

Kein Transferthema, weil beide es gemeinsam erlebt haben

Marc Minor

Erzählen Sie mir, worum es geht.

Im Vorgespräch klären wir, ob Vertikales Coaching der richtige Ansatz ist.

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Fragen zum Vertikalen Coaching

Nein. Das Kundensystem sind beide. Es geht nicht darum, einen Makel zu behandeln, sondern darum, dass zwei Menschen in ihrer Führungsbeziehung wirksam werden.

Weil sich in vielen Anfragen zeigt, dass die eigentliche Aufgabe bei ihm liegt: mehr Führung gegenüber dem vermeintlichen Coachee wahrzunehmen. Wird das an einen Coach abgegeben, verschiebt sich die Verantwortung, statt bearbeitet zu werden.

Im klassischen Coaching wird ein Coachee beraten, bei Beauftragung durch die Führungskraft auf Basis eines schriftlichen Zielkontrakts. Im Vertikalen Coaching sind beide zusammen das Kundensystem und entwickeln sich gleichzeitig an ihren eigenen Themen.

Ja, seit vielen Jahren. Welcher Weg passt, klären wir im Vorgespräch.

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