Für Führungskräfte und ihre Vorgesetzten
Nicht einer wird beraten, sondern die Führungsbeziehung.
Beschreibung
Viele Coaching-Anfragen beginnen damit, dass eine Führungskraft die Ebene unter sich an einen Coach abgibt. Vertikales Coaching dreht das um: Führungskraft und Vorgesetzter arbeiten gemeinsam, weil Führung eine Beziehung zwischen zwei Menschen ist und beide darin wirksam werden müssen.
„Der Fokus ist, wirksame Führungsbeziehungen zu etablieren.“
Der Satz, der Vertikales Coaching von jedem Einzelcoaching trennt.

Ein Coachee, ein Coach
Bei Beauftragung durch die Führungskraft ein schriftlicher Zielkontrakt zwischen Chef, Personalabteilung und Coachee
Darin geklärt: das Ziel, woran sich eine Entwicklung beobachten lässt und welchen Beitrag die Führungskraft leistet
Führungskraft und Vorgesetzter arbeiten gemeinsam
Das Kundensystem sind die beiden, nicht einer von beiden
Beide entwickeln sich an ihren eigenen Themen
Kein Transferthema, weil beide es gemeinsam erlebt haben

Erzählen Sie mir, worum es geht.
Im Vorgespräch klären wir, ob Vertikales Coaching der richtige Ansatz ist.
Wir hätten noch ein paar kurze Fragen.
Danach melden wir uns persönlich bei Ihnen.
Nein. Das Kundensystem sind beide. Es geht nicht darum, einen Makel zu behandeln, sondern darum, dass zwei Menschen in ihrer Führungsbeziehung wirksam werden.
Weil sich in vielen Anfragen zeigt, dass die eigentliche Aufgabe bei ihm liegt: mehr Führung gegenüber dem vermeintlichen Coachee wahrzunehmen. Wird das an einen Coach abgegeben, verschiebt sich die Verantwortung, statt bearbeitet zu werden.
Im klassischen Coaching wird ein Coachee beraten, bei Beauftragung durch die Führungskraft auf Basis eines schriftlichen Zielkontrakts. Im Vertikalen Coaching sind beide zusammen das Kundensystem und entwickeln sich gleichzeitig an ihren eigenen Themen.
Ja, seit vielen Jahren. Welcher Weg passt, klären wir im Vorgespräch.
Noch etwas offen?